Freya-Hoffmeister

 


Freya Hoffmeister - "Ick bün all do"!

Aquapac Freya Hoffmeister Ankunft Valparaiso
Die "inoffizielle" Ankunft von Freya  Hoffmeister in Valparaiso. Navy-Soldaten wuchten ihr Kajak vom Zodiac an Land.
Freya Hoffmeister hat es wieder einmal geschafft. Sie hat die erste Etappe ihrer Umrundung Südamerikas beendet.  Am 3. Mai 2012 landete sie um 18.45 Uhr im Hafen Valparaiso  - nach 247 Tagen und 7676 Kilometer. Herzlichen Glückwunsch!

Der große Bahnhof mit Zuschauern und Presse fiel aus, denn die Extremsportlern kam einen Tag früher an als erwartet. Grund waren zu hohe Wellen, die die Landung an ihrem ursprünglichen Landungsort unmöglich machten. Kurzentschlossen paddelte sie 20 Kilometer weiter und erreichte Valparaiso. Wo es erneut Schwierigkeiten beim Anlanden gab. Erst die chilenische Marine half. Sie wuchtete Freyas Kajak auf ein Zodiak, dass dann wiederum über Betonstufen an Land gezerrt wurde. Alle sicher im Hafen.

„Ick bün all do", kommentierte die Husumerin im breitesten Platt das Ende der ersten Etappe. Die schon reichlich Höhepunkte geboten hat. Wie etwa die Umrundung von Kap Hoorn unter extremen Wind- und Wetterverhältnissen am Neujahrstag.

Die "offizielle" Ankunft wurde einen Tag später mit reichlich Offiziellen und der Presse nachgeholt. In den nächsten Tagen geht es zurück nach Husum, wo erst einmal der Sohn Vorrang hat. Und dann aber auch die Vorbereitung auf die zweite Etappe, die im Herbst los geht. Denn noch liegen rund 16.000 Kilometer vor Freya Hoffmeister ...

Die ganze Geschichte ein Kapitel darunter.

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Freya Hoffmeister umrundet Südamerika allein und in einem Seekajak

freya Hoffmeister Aquapac Südamerika
Freya Hoffmeister: "Aquapacs haben mich nie im Stich gelassen."

Die Australien-Umrundung ist nicht genug: Extrempaddlerin Freya Hoffmeister sucht neue Ziele. Nach ihrer Rekord-Tour rund um den fünften Kontinent 2009 startet die Husumer Unternehmerin 2011 zu einer Umrundung Südamerikas. Sie wird 22.000 km paddeln - allein. Und wieder wird sie ihre persönliche und elektronische Ausrüstung mit Aquapacs gegen Wasser, Sand und Staub schützen. Hoffmeister: "Aquapacs haben mich um Australien nie im Stich gelassen."

Im September 2011 begann Freya Hoffmeister, die wohl weltweit berühmteste Seekajakerin, ihre Reise, um als erster Mensch an der gesamten Küstenlinie des südamerikanischen Kontinents entlang zu paddeln. Die 47-jährige Unternehmerin aus Husum startete in Buenos Aires / Argentinien in der Mitte der Ostküste.

Im Uhrzeigersinn ist sie auf dem Atlantik in südlicher Richtung gen Kap Horn unterwegs. Freya wird das Kap und die südliche große Insel von Südamerika, Tierra del Fuego umrunden. Wieder Richtung Norden geht es durch die schönen Fjordlands von Patagonien / Chile an der Pazifikküste entlang. Freya wird ihre erste Etappe in Valparaiso beenden, dem wichtigen Hafen in unmittelbarer Nähe von Santiago de Chile, nach rund 8.000 km in acht Monaten. Zwischen den Etappen will sie einige Zeit mit ihrem 15-jährigen Sohn in Husum verbringen und sich um ihre beiden Eisdielen und den Weihnachts-Shop kümmern.

Weiter geht es wieder im September 2012. Freya in nördlicher Richtung entlang der Westküste, entlang der gebirgigen Landschaften von Peru und Ecuador. Nach der Überquerung des Äquators wird sie Kolumbien passieren, durch durch den Panamakanal paddeln und dann auf der anderen Seite entlang dem Rest von Kolumbien, durch Venzuela und die zweite Etappe in Georgetown, Guyana beenden - nach weiteren 8.000 km und ca. acht Monaten.

Etappe drei startet im September 2013 und führt sie vorbei an den tropischen Ländern Surinam, Guyana, Brasilien und Uruguay und zurück in den Süden nach Buenos Aires, Argentinien. Sie will diese letzten 8000 km gerade noch rechtzeitig zu ihrem 50. Geburtstag im Mai 2014 schaffen.

Insgesamt wird sie an 12 Ländern entlang gepaddelt sein, wird südlich bis zum 50. und nördlich bis zum 10. Breitengrad vorgedrungen sein, und zweimal den Äquator überquert haben.

Die Reise um den viertgrößten Kontinent ist ihr viertes großes Abenteuer.

"Südamerika war schon immer mein Traum", sagt Hoffmeister.

Die Herausforderungen der südamerikanischen Reise sind groß. "Ein Teil der Tour ist in der Regenzeit", sagt Hoffmeister. "Das ist nicht perfekt, aber wer weiß: Vielleicht freut man sich auf eine tropische Dusche" Weiter im Süden, in Richtung Tierra del Fuego, ist es deutlich kühler. Hoffmeister will ein Basiscamp errichten - wahrscheinlich in Chile - von der sie sich Ausrüstung und Kleidung schicken lassen will.

Freya Hoffmeister umrundete 2009 in ihrem Kajak Australien - 13.790 km in 332 Tage. Damit war sie einen Monat schneller als der einzige Mann, der die Tour 28 Jahre zuvor gemeistert hatte. Auf der Tour saß sie einmal ununterbrochen acht Tage im Boot, als sie fast 600 km über den Golf von Carpentaria paddelte. Der längere Weg an der Küste entlang hätte sie Wochen gekostet (siehe unten).

Wie auf ihrer Tour um Australien wird sie ihre Erfahrungen wieder aufschreiben. Sie werden es später an dieser Stelle lesen können. Oder Sie klicken auf www.qajaqunderground.com

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Update I, 4.Januar 2012: Freya Hoffmeister umrundet Kap Hoorn - im Seekajak

freya Hoffmeister Aquapac Südamerika Kap Hoorn
Neugierig: Robben erkunden, wer sich dort ihrem Revier nähert.
Aquapac Freya Hoffmeister Kap Hoorn Südamerika
An dieser Stelle auf der Isla Decait schaffte es Freya Hoffmeister, bei Wind von bis zu 120 Stundenkilometer an Land zu kommen.

Freya Hoffmeister hat einen ganz wichtigen Meilenstein ihrer Umrundung von Südamerika geschafft: Das Kap Hoorn. Am Neujahrstag 2012 landete die 47-Jährige mit ihrem Seekajak auf der Insel Isla Hornos, der südlichsten Insel des chilenischen Festlandes. Zwei Tage später legte die Husumerin, die von Aquapac Deutschland seit Jahren mit wasserdichten Taschen gesponsert wird - auch bei diesem Abenteuer, auf der Isla Wollaston an der dortigen Navy Station an. Sie vollendete damit die Umrundung des Kap Hoorns, das wegen ständiger Stürme, starken Strömungen, Nebel, Regen und Windgeschwindigkeiten in Hurrikanstärke als eines der gefährlichsten Seegebiete der Welt gilt.

Erfahrungen, die Freya Hoffmeister am eigenen Leib machte. Bei bis zu 150 Stundenkilometer Windstärke, wie sie erst hinterher gewahr wurde paddelte sie mit ihrer Nussschale über das offene Wasser, erreichte mit Mühe und Not einen steinigen Strand auf Isla Deceit: „Irgendwie und unverletzt", wie Sie in ihrem Blog schreibt. Dort wartete sie bei Sturm in einem kleinen Zelt auf besseres Wetter, um wieder auf das Wasser zu gelangen. Was zunächst unmöglich war. Der ständige Lärm der herein rollenden bis zu 5 Meter hohen Wellen erschöpfte sie mental, an Schlaf - und Essen - war kaum zu denken. Am nächsten Tag ließ der Wind endlich etwas nach, eine der vier gecheckten Möglichkeiten schien ihr „zu 80 Prozent" sicher genug, wieder aufs Wasser zu kommen.

Was schlussendlich gelang. Elf Kilometer galt es zu paddeln, dann hatte sie die Landestelle auf der südlichsten Insel Kap Hoorns, Isla Horno, erreicht, wo Kreuzfahrt-Touristen an Land gehen. Endlich ein Neujahrsessen mit allem Drum und Dran, kein Lärm und trockene Sachen. Und eine heiße Dusche! Und eine sichere Ablegemöglichkeit für die nächste Insel. Jetzt geht es zurück nach Puerto Williams, dem Verwaltungssitz Feuerlands. Und dann weiter gegen den Uhrzeigersinn die chilenische Küste hoch gen Valparaiso, dem Schlussort ihrer ersten Etappe.

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Update II, 1. April 2012, 215. Tag der Umrundung Südamerikas:

Freya Hoffmeister hat inzwischen den 215. Tag ihrer Umrundung Süamerikas auf der Uhr. Sie hat den Canal Chacao erreicht und sich damit schon sehr weit die chilenische Küste hochgekämpft. Und wieder eine Menge gesehen und nette Menschen getroffen: seien es Deutsche, die sich freuten, sie versorgen zu können, Eisberge von kalbenden Gletschern, riesige Wasserfälle, einsame Strände, an denen sie übernachtete oder aber Kadaver toter Wale, die in den Fluten trieben. Und natürlich: Wind, Wasser, Wellen ...

Die Welt begleitet die Husumerin auf ihrer Tour. Knapp 5000 Followers bei Facebook sprechen eine Sprache für sich. In einem Magazin ist sie als "wegweisende Globetrotterin" bezeichnet worden und in die Kategorie "10 starken Frauen, die die Welt bereisen und verändern" eingeordnet worden.

Mehr auch unter: www.qajaqunderground.com

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Dezember 2009: Geschafft!! Freya Hoffmeister ist rund um Australien

freya Hoffmeister Aquapac Deutschland

 

Gratulation Freya!!! Freya Hoffmeister hat es geschafft: Australien in einem Seekajak zu umrunden. Heute Mittag australischer Zeit (15. Dezember 2009) legte die 45-jährige Husumerin in Queenscliff bei Melbourne an; dort, wo sie am 18. Januar 2009 gestartet war. Dazwischen lagen 14.000 Kilometer und 332 Tage, von denen Sie 245 auf dem Wasser verbrachte. Freya Hoffmeister ist die erste Frau, die die die Umrundung geschafft hat, vor ihr schaffte es bisher nur ein Mann. Am Ziel in Queenscliff wurde die Husumerin von zahlreichen Australiern und den Medien erwartet. In ersten Interviews sagte Sie: "Ich bin glücklich, dass ich es geschafft habe. Ich bin müde und froh, dass ich nicht mehr paddeln muss. Aber es war es wert."

Freya Hoffmeister wird seit Jahren von Aquapac-Aquaman Deutschland mit wasser- und staubdichten Taschen für ihre gesamte elektronische Ausrüstung wie Funkgerät, Handy, GPS, Karten oder Fernglas unterstützt.

Wenn Sie ein Video des australischen Fernsehens zu Freyas Ankunft sehen wollen, klicken Sie bitte hier

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Race around Australia: Freya Hoffmeister wird es Dienstag (15. Dezember 2009) schaffen!

Freya Hoffmeister Aquapac Deutschland

Freya Hoffmeister ist so gut wie durch mit ihrer Umrundung Australiens in einem Seekajak . Dienstag gegen Mittag (Ortszeit) will sie in Queenscliff auf dem Gelände des Victorian Seakajak-Clubs an Land gehen. Dort, wo am 18. Januar 2009 ihre Umrundung des 5. Kontinent begann. 332 Tage wird sie unterwegs gewesen sein, davon 245 auf dem Wasser. Sie hat Leistungen erbracht, die sie bis an die Grenze geführt haben und die vor ihr erst ein Mann, der Neuseeländer Paul Caffyn (361 Tage/257 auf dem Wasser),  geschafft hat. Freya Hoffmeister wird seit Jahren von Aquapac Deutschland mit wasser- und staubdichten Taschen für ihre gesamte elektronische Ausrüstung wie Funkgerät, Handy, GPS, Karten oder Fernglas unterstützt.

14000 Kilometer hat die Husumerin und ehemalige Miss Germany, die seit Jahren mit den wasserdichten Taschen von Aquapac unterwegs ist, gepaddelt: Haiattacken; 8 Tage ununterbrochen auf dem Wasser, um die Bucht von Capentaria zu überqueren, die ihr eine Abkürzung von 1000 Meilen einbrachte;  entlang der Mangrovenwälder mit ihren Salzwasserkrokodilen; tagelange Fahrten entlang von über 100 Meter hohen Cliffs, ohne die Möglichkeit an  Land zu gehen; die Umrundung von Cape Leeuwin an der Westspitze Australiens, wo in der Regel acht Meter hohe Wellen an die Küste peitschen.

Die Australier verfolgen ihr Vorwärtskommen mit wachsendem Interesse. Ihre Leistung wird mit Plaketten an besonders schwierigen Landmarken gewürdigt. Freya Hoffmeisters Name ist in aller Munde.

Die letzten Tage hat Freya Hoffmeister regelrecht abgerissen. Begünstig durch einen starken Rückenwind schaffte sie Tagesetappen von bis zu 80 Kilometer. Für ihre Ankunft ist eine große Party organisiert, die Medien balgen sich jetzt schon um die besten Plätze und Interviews, hunderte Australier wollen sie am letzten Tag begleiten.

Das schreibt Sie selber in ihrem Blog am Samstag, 12. Dezember:

"It looks like I'm having three days of padling left. My arrival day at Caffyn's Cove in Queenscliff, Melbourne will probably be Tuesday, 15th, before slack tide around noon. Everybody is very much welcome to join me to paddle to Caffyn's Cove the last few km from Point Lonsdale.

The VSKC is so kind to organize plenty of media on the spot. They organize a Q&A talk with the final Melbourne party on Wednesday, 15th.

Please check on the VSKC website for details. I'll be giving another talk in Sydney on Saturday, 19th.

Organized by Mark Sundin, Expedition Kayaks. Details on his website.

I'll be flying home on Sunday, 20th, 4.35pm from Sydney via Singapore. I'll arrive in Germany, Hamburg airport on Monday, 21st, 10.30 from London, BA 0964"

Posted under Australia, Stage 15: Victor Harbour - Queenscliff 

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Was Freya Hoffmeister von Aquapac an Bord hat:

Freya Hoffmeister hat ihre gesamte elektronische Ausrüstung in den wasserdichten Taschen von Aquapac Deutschland verpackt. Ob Karten, Funkgerät, GPS, Handy, Karten oder ihre persönlichen Wertgegenstände. 'Die Taschen waren dabei extremsten Anforderungen ausgesetzt, bewährten sich aber unter widrigsten Bedingungen. Dass bei täglicher extremer Benutzung der eine oder andere Verschleiß auftritt, ist klar: Aquapac Deutschland hat Freya daher zweimal neue Cases rund um die halbe Welt geschickt. Das schrieb Sie uns:

"Hallo Petra,

Aquapacs allover my luggage, vielen Dank! Und jeder bewundert, (oder bedauert?) die vielen electronics, die ich so mitführen muss, aber sie werden täglich ziemlich hard benutzt! Der large whanganui case ist meine Kartentasche, die täglich auf meinem Deck ist. Die leckt inzwischen irgendwie, ich kann nicht herausfinden, wo und wie. Ich könnte eine oder zwei neue gebrauchen! Und die large VHF classic hält mein Motorola-Satelliten Telefon, das wird auch ordentlich täglich strapaziert und hat schon mehrere reparierte Lecks. Ein oder zwei neue wäre fein!

Vielen Dank!!!

Freya

Wenn Sie selber nachschauen wollen, was Freya Hoffmeister von Aquapac an Bord hatte, hier ein Link.

Freya Hoffmeister Aquapac Deutschland


Race around Australia: Freya Hoffmeister auf der letzten Etappe!!

Eine Woche noch etwa. Dann hat Freya Hoffmeister das geschafft, was vor ihr noch keine Frau und zuvor nur ein Mann geschafft hat: Die Umrundung Australiens in einem Kajak in einem Jahr. Die letzte Etappe hat die Frau aus dem friesischen Husum, die seit Jahren von Aquapac gesponsert wird, in Angriff genommen. Von Victor Harbor nach Queenscliff, wo am 18. Januar 2009 alles begann. Am 11. Dezember (Tag 326) ging sie in Brown Bay an Land und scheint die letzen Kilometer nur so zu fressen. Die Australier sind aus dem Häuschen, was dort gerade passiert. In ihrem Blog kann sich Freya vor begeisterter Unterstützung kaum retten. Alle drücken ihr die Daumen auf den letzten Kilometern, wollen dabei sein, wenn sie ihr Ziel erreicht.

Das gesamte Aquapac-Team auch.

Wer gucken will: www.qajaqunderground.com

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Freya Hoffmeister Aquapac Deutschland

"Rund um Australien"

Einer neuen Herausforderung stellt sich Freya Hoffmeister. Die Extrem-Kajakfahrerin aus Husum will Australien umrunden: 15000 Kilometer in einem Jahr. Das ist das ehrgeizige Ziel, das sich die 43-Jährige gesteckt hat, die von Aquapac seit einigen Jahren gesponsert wird.

Sie wäre die erste Frau und überhaupt erst der zweite Mensch, der dieses Wagnis schaffen würde. Start war im Dezember 2008 in Deutschland. Nach einer kurzen Einstellung auf die Verhältnisse startete das „Race around Australia“ im Januar in Melbourne.

Inzwischen ist es Oktober, die elfte Etappe in Angriff genommen, Perth liegt hinter der Extrem-Paddlerin.

Ende Juni musste Freya Hoffmeister eine Zwangspause von zehn Tagen einlegen. Ihr Boot leckte und war nicht mehr zu reparieren. Die Neubeschaffung und Aufrüstung des neuen, immerhin rund 80 Kilo gilt es zu verstauen (Foto li.), zog sich hin.

 

Bis zu der Zwangspause war Freya gut voran gekommen. Sie hat die Überquerung einer Bucht hinter sich, bei der sie sieben Tage und Nächte auf dem Wasser war, und auch das Gebiet der Salzwasserkrokodile, die durchaus mal ein Kajak angreifen, hat sie überstanden.

Mit zur Ausrüstung von Freya Hoffmeister gehören diverse Aquapacs, mit denen die Extrempaddlerin ihre elektronische Ausrüstung wie GPS, Handy oder Kartenmaterial schützt, aber auch ihre persönlichen Habseligkeiten.

Freya Hoffmeister erwarten auf dem Trip extreme Bedingungen: Salzwasserkrokodile, heftige Strömungen, schwere Brandungen, todgiftige Quallen oder Seeschlangen, weiße Haie, Stürme und Orkane. Dazu kommt die logistische Herausforderung: Wie kommt Sie an genügend frisches Wasser und Essen?

Die Extrempaddlerin hat bereits Erfahrungen mit solchen Abenteuern. 2007 umrundete Freya Island in 33 Tagen. Drei Monate später umpaddelte sie die Südinsel Neuseelands. Nach 47 Etappen und 2386 Kilometern war sie am Ziel. Damit ist Freya die erste Frau, die diesen Trip geschafft hat: der dritte Paddler, der es solo geschafft und der fünfte, der es überhaupt je versucht hat. Und natürlich hatte sie auch bei diesen beiden Abenteuern Aquapacs an Bord.

Regelmäßige Updates in unserem News-Bereich.

Wenn Sie Ihr Vorwärtskommen tagesaktuell verfolgen wollen: www.qajaqunderground.com

Wir drücken die Daumen!

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