Lars-Konarek

Aquapac-Konarek
Lars Konarek ist einer der führenden Survivalexperten Deutschlands und als freier Survivaltrainer und Wildkräuterexperte tätig, unter anderem auch für Mitarbeitertraining. Der 33-Jährige war Angehöriger eines militärischen Spezialverbandes und hat nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst  durch zahlreiche spektakuläre Aktionen auf sich aufmerksam gemacht. So hat er im bitterkalten Januar 2010 ein extremes 10 Tage Survival Experiment gewagt. Und bestanden. Und bundesweit für Aufsehen und Diskussionen gesorgt: zehn Tage bei bis zu minus 20 Grad in der freien Natur. Er hat sich sein Essen aus der Natur besorgt, bei der Eiseskälte im Freien geschlafen und Flüssigkeit nur in Form von aufgetautem Schnee getrunken. Er hat es überstanden.

Sein Lebensmotto: Gib nie auf.

Sein größter Traum: Acht Wochen Survival in der Wildnis Kanadas.

Sein Glücksbringer: Seine kleine Tochter.

Wen er gerne einmal treffen würde: Den Dalai Lama.

Derzeit ist Lars Konarek dabei, sich für ein extremes Survival-Experiment im Sommer 2010 vorzubereiten. An einem einzigen Tag will er sich alles abverlangen, was machbar ist, sich zum zweiten Mal großen körperlichen und gefährlichen Herausforderungen stellen.

 


Update I:

Mittlerweile hat Lars Konarek die Katze aus dem Sack gelassen: 112,5 Kilometer wandern und sich nur aus der Natur ernähren. Selbst trinken wird er nur das Wasser, was er auf der trockenen Schwäbischen Alp findet: in Pfützen, Rinnsalen oder Bächen. Als Ausrüstung hat er lediglich seine Bekleidung und einen wasserdichten Beutel für eine Trinkflasche, Landkarte und eine kleine Taschenlampe dabei, um seine Strecke exakt ablaufen zu können. Sein Handy hat er nu für den Notfall und das GPS-Tracking dabei. Start ist am Donnerstag, 16. September, um 7 Uhr am Bahnhof in Geislingen, exakt 24 Stunden später will er wieder am Ausgangspunkt sein ...

mehr Infos zum Experiment

Mehr Infos unter www.larskonarek.de

 


Update II:

Lars Konarek hat es geschafft. Am 17. September 2010 traf er kurz vor 7 Uhr am Bahnhof in Geislingen ein: dort, wo er 24 Stunden zuvor gestartet war. Dazwischen lag eine neue Herausforderung. 24 Stunden unterwegs zu sein ohne Proviant - weder Essen und Trinken - dabei zu haben. 120 Kilometer schaffte der Überlebens-Experte in der Zeit, legte insgesamt nur drei längere Pausen ein. Wasser besorgte er sich aus Pfützen oder aus dem Flüsschen Blau bei Ulm. Für Nahrungssuche blieb kaum Zeit. Abends "vesperte" er ein paar Brennnesseln. Das war alles. Was sich in der Nacht bemerkbar machte. Da dem Körper Kohlenhydrate fehlten, wurde er nicht mehr richtig warm. Das holte Lars Konarek er am Morgen nach: heißen Kaffee und ein Käsebrötchen. Dann ging es unter die warme Dusche ... Für dieses Jahr ist übrigens Schluss mit weiteren Survival-Experimenten.

 

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