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Joerg-Knorr

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Jörg Knorr auf Tour auf "seiner" Ostsee.

Jörg Knorr - der Mann auf anderen Pfaden

 Seit 20 Jahren ist Jörg Knorr mit seinem Seekajak unterwegs. Immer auf der Suche nach neuen Horizonten. Sowohl vor der Haustür, auf der Flensburger Förde oder der Schlei, als auch weiter weg auf Ostsee, Nordsee oder Pazifik. Knorr paddelte die gesamte deutsche Ostseeküste von der dänischen bis zur polnischen Grenze in einem Stück ab. Kurz darauf war die deutsche Nordseeküste dran. Auch in einem Stück: von Römö (Dänemark) bis Borkum.

Die längste Tour unternahm der Abenteurer 2002. Von Flensburg nach Finnland über 2000 Kilometer. 3 Jahre vorher paddelte er von Flensburg nach Oslo. An der kanadischen Westküste folgten weitere Reisen. 2006 eine Umrundung Vancouver Islands und 3 Jahre später ein Trip um Haida Gwaii (Queen Charlotte Islands). Zwischendurch ist Knorr immer wieder in Skandinavien unterwegs.

Ohne Kamera steigt er fast nie ins Boot. „Neben Paddel und Kajak sind meine Kameras die wichtigsten Werkzeuge, wenn ich auf Reisen bin", meint Knorr und ergänzt: „Nach einer Reise die Fotos zu sortieren ist fast, als wäre man wieder unterwegs."

In seinen Vorträgen nimmt der Wahl-Flensburger sein Publikum mit ins Boot und präsentiert beeindruckende Multimedia-Shows.

Auch hauptberuflich kann der Seekajaker nicht von Booten und Schiffen lassen. Er ist Maschinenbau-Ingenieur bei einer Flensburger Werft. Der gebürtige Rostocker, Jahrgang '61, ist verheiratet und hat einen Sohn. Seine Familie nimmt Knorr regelmäßig mit auf Reisen.

Wenn Sie mehr wissen wollen: www.kajaktraum.de


Die Nordlandrunde

Im Juni 2013 wird Jörg Knorr nördlich des 68. Breitengrades sein Kajak zu Wasser lassen und versuchen, die Inselgruppe der Lofoten/ Vesterålen solo zu umrunden. Knorr ist kein einsamer Mensch. „Einen guten Freund zu finden, der sich das antun möchte, ist nicht so einfach", meint der Flensburger. Dass er auch allein ganz gut zurecht kommt hat der 51-jährige schon mehrfach unter Beweis gestellt. So paddelte er zum Beispiel von Flensburg nach Finnland oder um Vancouver Island. Skandinavien gehört zu den Lieblingsrevieren des Norddeutschen. Knorr dazu: „Je weiter nördlich desto besser. Die Lofoten stehen schon viele Jahre auf meinem Reise-Zettel. Ich kann es gar nicht erwarten, endlich die Mitternachtssonne zu erleben und bei dem einen oder anderen nächtlichen Törn die Magie der Landschaft zu spüren."

Auf die Frage nach dem warum antwortet der gebürtige Rostocker: „Ganz klar im Vordergrund steht das Naturerlebnis, das allerdings auch physisch erarbeitet werden will. Die Küsten nördlich des Polarkreises sind eine einzigartige Landschaft. Dass Wetter ist aber alles andere als kalkulierbar. Etwas Glück muss man schon haben. Aber 24 Stunden Sonne, einsame kilometerlange Strände, eine spektakuläre Bergkulisse und die artenreiche Tierwelt sind es wert, ein solches Abenteuer zu versuchen. Mit etwas Glück werde ich Wale sehen. Wer solche Erlebnisse hautnah spüren möchte, sollte ins Kajak steigen. Für mich gibt es kein besseres Reisegefährt." Jörg Knorr muss es wissen.

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Die zweitschönste Seereise der Welt

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Auf seiner 600-Kilometer-Tour rund um die Lofoten war Jörg Knorr natürlich mit wasserdichten Taschen von Aquapac ausgerüstet, um seine Elektronik vor Wasser und Salz zu schützen. Und in unseren neuen Pack-Dividern kann man auch sein Frühstück wasserdicht verstauen. 

Auf dem Hurtigrutenschiff MS "NORDKAPP" ist Jörg Knorr Anfang Juli 2013 unterwegs Richtung Heimat. Das Schiff fährt von Stokmarkness kommend in den Trollfjord, folgt der Lofotenküste, schwenkt hinüber zum norwegischen Festland und passiert den nördlichen Polarkreis, um anschließend seinen Weg nach Bergen fortzusetzen. Die Landschaft zu beiden Seiten bietet den Passagieren nicht nur eine einzigartige Kulisse, sondern verzaubert jedes Jahr aufs Neue Touristen aus aller Welt. Spektakuläre Aussichten und interessante Exkursionen gehören zum Standard-Programm der Hurtigrutenreisen. Doch die Gäste werden nicht nur durch hautnahes Erleben der norwegischen der norwegischen Fjord- und Inselwelt verwöhnt. Auch kulinarisch werden die Gaumen der Gäste an Bord umschmeichelt. "Die Köche der Schiffe sind Künstler", meint Knorr und ergänzt: "Mit mir haben sie allerdings auch ein leichtes Spiel. Ich habe mich in den letzten 3 Wochen von Müsli, Nudeln, Reis und Kartoffelpüree versorgt."

 

 

Der 51-Jährige ist 600 Kilometer in seinem Kajak um die Lofoten und Vesteralen gepaddelt. Er hat sein Zelt auf einsamen Inseln, wilden Stränden und in kleinen abgelegenen Fischerdörfern aufgebaut. "Ich bin immer auf der Suche nach neuen Horizonten. Dieses Jahr wollte ich endlich einen überfälligen Traum wahr machen", sagt der passionierte Langstreckenpaddler mit strahlenden Augen und fügt hinzu: "Es war eine wunderschöne Tour, die mich bis zum 69. Breitengrad führte. Sie ließ mich spüren, wie gewaltig diese Landschaft ist, und die mir fast jeden Tag Glücksgefühle beschert hat."

Knorr weiß, wovon er spricht. Er ist bereits von Flensburg nach Oslo und Finnland gepaddelt, hat Vancouver Island und die Queen Charlotte Islands an der kanadischen Westküste umrundet. 2014 plant er eine Tour in Neufundland. Der gebürtige Rostocker scheint das Abenteuer zu suchen und nicht müde zu werden, nach neuen Zielen Ausschau zu halten.
Knorr: "Nordnorwegen ist genau der richtige Ort, wenn man auf der Suche nach Abenteuer, Wildnis, authentischen Naturerlebnissen und Herausforderungen ist. Ich habe fast jeden Tag Papageientaucher, Trottellummen, Tordalke und Seeadler gesehen. Einmal tauchte morgens in der Nähe meines Zeltes am Strand eine Gruppe Rentiere auf. Ein anderes Mal habe ich sogar einen Polarfuchs beobachten können. Es ist 24 Stunden taghell. Von der spektakulären Lage meiner Übernachtungsplätze will ich gar nicht reden. Mit Boot und Zelt an der norwegischen Polarmeerküste unterwegs zu sein, garantiert dir privilegierte Zeltplätze, die es einem morgens oft schwer machen, das Zelt wieder abzubauen."

Frisch geduscht und am reichhaltigen Mittagsbuffet mehr als gesättigt steht Knorr jetzt auf dem Achterdeck der "NORDKAPP", schaut Richtung Kielwasser in die Ferne und sagt: "Was gibt es schöneres, als nach einer langen Kajak-Tour mit dem Hurtigruten-Schiff die Heimreise anzutreten. So nehme ich ganz langsam Abschied von einer Landschaft, deren Naturschönheiten ich ganz intensiv erlebt habe. Trotzdem, für mich ist es nur die zweitschönste Seereise der Welt. Die schönste habe ich aus der Kajakperspektive erlebt."

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An Neufundlands Küste:

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Neufundland stand 2014 für Jörg Knorr - gemeinsam mit seinem Sohn - im Reisekalender: "32 Tage paddeln in Neufundland an Kanadas Ostküste liegen hinter uns. Wir sind im Juni und Juli circa 850 Kilometer zwischen Eisbergen und Walen, Seeadlern und Felsen an einer nicht immer einladenden Küste entlanggepaddelt. Den nächsten zum Anlanden geeigneten Platz zu finden war teilweise schwierig. Es war aufregend, manchmal sogar aufreibend, aber letztlich spannend bis zum Schluss. Nur 4 °C Wassertemperatur machte die Reise nicht zu einem Kuschelerlebnis. Ein warmer Juli entschädigte uns jedoch für die kühleren Juni-Tage. Die großherzigen Menschen in dieser Gegend haben uns mit ihrer Gastfreundschaft geradezu überschüttet."

Jetzt geht es ans Bilder sortieren und im Dezember soll der neue Vortrag fertig sein. Dann dürfen alle interessierten Zuschauer mit ins Kajak steigen und eine abenteuerliche Reise auf der Leinwand verfolgen.

Natürlich setzte das Duo erneut auf die wasserdichten Taschen von Aquapac: neben den Taschen für die Elektronik standen wasserdichte, flexible und stabile Duffels und Drybags ihren Mann, ein Link.

Erste Impressionen von Jörg Knorr hier.

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Tasmanien ruft

 

Um Tasmanien mit dem Seekajak unterwegs war im Frühjahr 2017 Jörg Knorr. Der schwärmte: "Ein Erlebnis und eine Insel der besonderen Art." Das ganze mündet wieder in einem Vortrag samt Video. Wer einen Vorgeschmack haben möchte? Hier ein Link

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