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Neuigkeiten bei Aquapac - 100% wasserdichte Schutztaschen

19.09.2018 - Der Windgott hat ein Einsehen

 

Anfang September fand die Deutsche Meisterschaft im Speedwindsurfen erneut auf der Orther Reede vor Fehmarn statt. Mit dabei war auch wieder Birger Bruhns, der seit Jahren von Aquapac gesponsert wird. Er belegt den zehnten Platz unter 30 Teilnehmern. Bei den Herren siegte Michael Naumann, bei den Damen hatte Anja Kruse die Nase vorn.

Die vor Wellen geschützte, aber großflächige Bucht bietet den Vorteil, den Kurs je nach Windrichtung auszulegen. Um beim anhaltend sommerlichen Wetter genüg Wind für die Speed DM zu erwischen, gehört ein guter Draht zu den Windgöttern. Nach einigen Trainingsläufen zahlten sich die Connections aus: Die ersten drei Rennen konnten gefahren werden. Mit zwei gewonnenen Rennen setzte sich Michael Naumann aus Warnemünde an die Spitze der Wertung. Uwe Sören Schmidt wurde zweiter, gefolgt von Ralf Ewers. Die Höchstgeschwindigkeit lag an diesem Tag bei 34,5 Knoten (63,89 km/h). Bei den Frauen lag Anja Kruse aus Hannover vor Birgit Höfer aus Albershausen und Katrin Nürnberg aus Lübeck.

Nach zwei sonnigen Flautentagen - Armin Höfer gewann übrigens im Bojen-Weitwurf - wurden am 6. September zwei weitere Rennen gefahren, diesmal auf der verkürzten 250 Meter Strecke. Sowohl Uwe Sören Schmidt als auch Michael Naumann konnten sich hier einen weiteren Sieg sichern. Es war dann auch Michael Naumann, der sich den Titel am Finaltag im sechsten und letzten Rennen mit einem weiteren Sieg sicherte. Vizemeister wurde Uwe Sören Schmidt und Vorjahresmeister Ralf Ewers wurde dritter. In der Damenwertung gewann Anja Kruse, gefolgt von der Vorjahressiegerin Birgit Höfer und Katrin Nürnberg. In der Jugendwertung siegte Henrik Ewers vor Michel Gutbier und Patrick Feldmann.

Seine eigene Bilanz zog Birger Bruhns, dessen GPS-Logger wie immer sicher und wasserdicht im Aquapac verpackt waren. Bei den sechs Läufen in acht Tagen war der Wind so schwach, dass „leider“ nur die größten Segel mit 7,8 und 8,6 Quadratmeter zum Einsatz kamen: Birger Bruhns: „Da bin ich mit über 100 Kilo den leichteren Fahrern doch etwas unterlegen.“

Die Artikel aus unserem so vielfältigen Sortiment fanden bei der Siegerehrung sehr positiven Anklang bei allen Teilnehmern. Aquapac hatte erneut Produkte zur Verfügung gestellt.

Mehr zu Birger Bruhns hier

 

18.09.2018 - Neue iPhones - passende Taschen von Aquapac

Apple hat die neuen iPhones XS, XS Max und XR vorgestellt und bringt sie demnächst auf den Markt. Aquapac hat bereits die passenden Taschen: Das XS passt in unser Small Electronics, das XS Max und das XR in unser Smartphone plus. Wer Musik unter widrigen Wetterbedingungen hören will, für den haben wir unser Smartphone large mit Kopfhörerausgang.

26.08.2018 - Speedsurfer am Start - Deutsche Meisterschaft 2018

 


Deutsche Meisterschaft im Speedwindsurfen 2018

Das Material ist gesichtet und gerichtet, eventuell sogar schon gepackt: Denn am 1. September beginnen auf Fehmarn die Deutschen Meisterschaften im Speedwindsurfen. Orth ist bis Samstag, 8. September, fest in der Hand der Surfer.  Wenn es nicht genügend Wertungsrennen gab, wird auch noch der Sonntag hinzugenommen. Die Deutschen Meister werden in drei Klassen ermittelt: Herren, Damen und Jugendliche, Senioren werden in einzelnen Klassen separat gewertet.

Aquapac ist als Sponsor dabei.


Speedsurfen

Speedsurfen ist die Formel 1 der windbetriebenen Wasserfahrzeuge. Geschwindigkeiten jenseits der 60 Stundenkilometer lassen das Adrenalin in den Adern kochen, berichten die Speedsurfer. Gefahren wird ein genau vermessenen Kurs von 100, 250 oder 500 Meter

Die Disziplin Speed richtet sich im Kampf gegen die Uhr vor allem an die Individualisten, die ihr Material perfekt abgestimmt haben, um jedes Quäntchen Geschwindigkeit aus dem Board heraus zu kitzeln. Im Slalom kommt es weniger auf das schnellste Material als auf die Brettbeherrschung und eine gute Halse an.


Wie messen Speedsurfer die Geschwindigkeit?

Bei vielen nationalen und internationalen Speedrennen wird per elektronischer Handzeitnahme eine nahezu exakte Geschwindigkeit ermittelt und sofort auf eine Anzeigetafel übermittelt. Später werden die genauen Zeiten über die Videoaufnahmen kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert.
Seit 2006 werden fast ausschließlich GPS-Geräte eingesetzt, dadurch entstehen viele neue Möglichkeiten in der Revierauswahl, und der Surfer kann sofort seine Zeiten an seinem GPS-Gerät ablesen. Das am meisten verwendete GPS-Gerät ist das GT-31 von Amaryllo oder Locosys. Für das Aquapac eine passende wasserdichte Armbandtasche im Angebot hat.


Wo finden Rennen statt?

Zum Speedsurfen benötigen die Speedsurfer möglichst glattes Wasser und Wind mit mindestens 5 Beaufort. Neben der Stärke des Windes ist auch die Richtung für die Geschwindigkeit entscheidend. Ideal sind Windrichtungen mit etwa 114 bis 120 Grad, im extrem Fall bis 150 Grad zum gefahrenen Kurs.
Da die Speedstrecke wegen der Zeitmessung und dem glatten Wasser möglichst parallel zum Ufer liegen sollte, gibt es einige bevorzugte Spots: Angefangen von den nahen Revieren an Nord- und Ostsee oder in Südfrankreich (Leucate), dem legendären Tarifa in Spanien und - bekannt durch verschiedene Weltrekorde - der Strand von Sotavento auf Fuerteventura.

 

12.07.2018 - 30.000 Schweizer Franken für ein Kinderheim

 


Abschluss der Atlantik-Überquerung

Swiss Mocean hat einen Schlussstrich unter seine Überquerung des Atlantiks in einem Ruderboot im Rahmen der Talisker™ Whisky Atlantic Challenge gezogen. In neuer Rekordzeit waren Laurenz, Luca, Yves und Marlin von der Kanaren-Insel La Gomera nach Antigua gerudert, leider war ein Boot noch schneller. Auch mit Hilfe der Sponsoren gelang es, die stattliche Summe von 30.000 CHF zusammenzubekommen. Die komplette Summe wurde dieser Tage dem PeCA, dem Schweizer Kinderheim in Rumänien (www.abandonati.ch) übergeben. Das Quartett: „Damit kann das Schicksal der Kinder entscheidend verbessert werden und darauf dürfen wir alle massiv stolz sein.“

„Zusammen haben wir Schweizer Sportgeschichte geschrieben“, freuen sich die Vier in ihrem Dankesbrief an alle Unterstützer: „Wir konnten enorm viel aus dem Projekt lernen und obwohl wir nun alle wieder im Alltag angekommen sind, werden wir wohl für den Rest unseres Lebens einen Teil Atlantik in uns mittragen. Dafür sind wir unendlich dankbar.“ Der SFR hat eine vierteilige Dokumentation des SRF von der Überquerung gedreht, die online hier verfügbar ist: Link

Aquapac hat die Vier mit wasserdichten Taschen für ihre Atlantik-Überquerung unterstützt.

 

27.06.2018 - Sicher durch die Open-Air Saison

 


Sicher durch die Open-Air Saison

Fanmeile oder Public Viewing, Festival oder Open-Air Konzert: Es gibt reichlich Gelegenheiten, -  okay, eine weniger - wo man diesen Sommer auf Tour sein kann. Und wo natürlich das Smartphone dabei sein muss, um unvergessliche Momente festzuhalten. Blauer Himmel, strahlenden Sonnenschein oder eine lauschige Sommernacht ist das, was sich jeder wünscht. Die Realität sieht oft anders aus: Regen, Staub oder Schlamm. Wie übersteht das Smartphone diese Herausforderungen?

Mit einem Aquapac. Einfach Hebel öffnen, Smartphone in die 100 % wasser- und staubdichte Hülle packen, Hebel wieder schließen. Und schon kann Ihrem teuren treuen Begleiter nichts mehr passieren. Trotz des Rundumschutzes bleibt das Gerät voll bedienbar. Touchscreen, Bluetooth, Telefonate, Sprechen oder Hören funktionieren ohne Beeinträchtigungen durch die Folie. Und damit Fotos oder Videos ohne Qualitätseinbußen etwas werden, hat Aquapac eine fotoechte Fotofolie eingebaut. Trotz Regens: Smartphone raus und alles festhalten.

 

10.03.2018 - Freya Hoffmeister ist wieder unterwegs

 


Freya startet zweite Etappe

Freya Hoffmeister ist wieder unterwegs. Am Freitag, 9. März 2018 ist sie zu ihrer zweiten Etappe zur Umrundung Nordamerikas in einem Kajak gestartet. Los ging es in Cape Kiwanda im US-Bundestaat Oregon, wo die Extremsportlerin im Herbst 2017 ihre erst Etappe beendet hatte. Zunächst geht es in Richtung Süden bis hinunter nach San Diego an der mexikanischen Grenze. Danach geht es mit dem Flugzeug hinauf nach Kodiak in Alaska, wo Freya Hoffmeister im vergangenen Jahr die Nordumrundung unterbrochen hat, und es nun weitere drei Monate gen Arktis geht, da diese im Sommer relativ eisfrei ist.

Die Husumerin hat das auf zehn Jahre angelegte Mammutprojekt in zwei Halbkreise geteilt: Startpunkt ist jeweils Seattle, das Ziel New York - einmal mit dem Uhrzeigersinn, einmal entgegen. "Die nördlichen Abschnitte sind nur ein paar Monate im Jahr eisfrei: Wenn ich nur in eine Richtung paddeln würde, würde sich die Umrundung um mehrere Jahre verlängern", erklärte Hoffmeister.

Freya Hoffmeister wird seit Jahren von Aquapac mit wasserdichten Taschen gesponsert, die schon an Bord anderer Extremumrundung der Extremsportlerin wie Island, Neuseeland, Australien und natürlich der Umrundung Südamerikas mit 27.000 Kilometern und 13 Ländern in 30 Monaten.

Mehr Infos auch zu diesen Umrundungen hier

 

16.12.2017 - Aquapac auf der Boot Düsseldorf


Auf zur Boot Düsseldorf

Nach der Saison ist vor der Saison. Daher: Alle Wassersportfreunde und Skipper aufgepasst. Aquapac ist wieder auf der Boot Düsseldorf. Wir präsentieren unser Angebot an wasserdichten Taschen: von unserer kleinsten Tasche, dem Keymaster, über diverse Taschen für Smartphone, Mini Tablet oder Tablet bis hin zu VHFG oder unseren 90 Liter Duffels und Drybags für die härtesten Anforderungen. Und wenn es um „richtige“ Wasserdichtigkeit ohne Einschränkungen geht. Die kleineren Taschen sind tauchbar bis zehn Meter. Spritzwasser oder mal eben „über Bord gehen“ ist ein Klacks für die Aquapacs. Sie schwimmen mit Inhalt, der Touchscreen kann durch die klare Folie bedient werden, Sie können telefonieren oder aber Fotos und Videos machen – unter Bedingungen, an denen Sie sich bisher nicht getraut haben, ihr Gerät herauszuholen und zu nutzen.

Wie in den Vorjahren finden Sie uns in Halle 12, der Verkaufshalle, Stand B 68. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Geschäftsführerin Petra Lichtenberg:

lichtenberg@aquapac.de oder 05722 / 981050.

Oder kommen Sie einfach vorbei.

Die „Boot“ geht von Samstag, 20. Januar, bis Sonntag, 28. Januar 2018.

 

12.12.2017 - Alles bereit

 


Alles bereit

Andere bereiten sich auf Weihnachten vor, die vier Jungs von Swiss Mocean auf die Überquerung des Atlantiks - im Ruderboot. Seit Tagen sind Yves Schultheiss, Lucas Baltensperger, Laurenz Elsässer und Marlin Strub in San Sebastian auf der Kanareninsel La Gomera, wo die Talisker™ Whisky Atlantic Challenge am Dienstag, 12. Dezember 2017 startet. Hier werden die letzten Vorbereitungen getroffen. So gilt es genügend Nahrung für mindestens 90 Tage an Bord zu nehmen: 15.000 Kilokalorien pro Tag pro Ruder. Da kommt ganz schön etwas zusammen. Insgesamt 28 Teams sind am Start.

Bereits bewährt haben sich die wasserdichten Taschen von Aquapac™. Wie schrieb uns Lucas Baltensperger: „Die Waterbags kommen sehr gut an. Haben sogar einige an andere Teams ausgeliehen. Die Taschen sind immer mit dabei!“

Wir drücken die Daumen!

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16.11.2017 - Mit dieser Nuss-Schale?

 


Mit dieser Nuss-Schale?

Würdet ihr mit dieser „Nuss-Schale“ zu viert für mindestens 37 Tage über den Atlantik rudern? Die Jungs von Swiss Mocean tun es. Am 12. Dezember wird in San Sebastian auf der Kanaren-Insel La Gomera der Start zur Talisker™ Whisky Atlantic Challenge erfolgen. 32 Teams sind am Start, darunter die Schweizer mit Yves Schultheiss, Lucas Baltensperger, Laurenz Elsässer und Marlin Strub.

Eigentlich wollten sie dieser Tage auf dem Zürichsee ihre Runden drehen. Nur: Ihr Boot, die „Mrs. Nelson“, ist bereits auf dem Weg nach La Gomera. Daher trainieren sie jetzt auf dem Ergometer auf einem Balkon. 48 Stunden wollen Luca und Yves das Gerät ununterbrochen in Betrieb halten ….

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Foto: Bettina Humm

 

28.09.2017 - In Rekordzeit über den Atlantik?

 


Im Ruderboot über den Atlantik

Sie gilt als die härteste Ruderregatta der Welt: die Talisker™ Whisky Atlantic Challenge. Extremruderer gehen seit 1966 über ihre Grenzen hinaus: Stürme, riesige Wellen, Schlafmangel, beengter Raum oder Sonne, die vom Himmel brennt. In diesem Jahr, 2017, stellt sich erstmals ein Team aus der Schweiz dieser Herausforderung: „SWISS MOCEAN“. Es besteht aus Yves Schultheiss, Lucas Baltensperger, Laurenz Elsässer und Marlin Strub. Sie trainieren und bereiten sich seit 2014 auf die Challenge vor. Start ist im Dezember in San Sebastian auf der Kanaren-Insel La Gomera, Ziel ist English Harbour auf Antigua in der Karibik. Tag und Nacht wird gerudert, 24 Stunden, rund um die Uhr. Im Zweistundentakt wechseln sich die Ruderer ab. Zwei Stunden rudern, zwei Stunden erholen. Ihr Ziel ist es, den bestehenden Weltrekord eines Viererteams von 37 Tagen und 9 Stunden zu unterbieten. Das Team wird von Aquapac™ gesponsert und setzt auf die wasserdichten Taschen des Marktführers.

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26.09.2017 - Speed-DM: Die Titel sind vergeben

Speed-DM - der Windgott hat ein Einsehen

Die Sieger freuen sich über die Arm-Cases, die Aquapac gesponsert hat. Foto: pr.

2016 konnte kein Meister gekürt werden. 2017 hatte der Windgott ein Einsehen mit den Deutschen Speedsurfern. Er blies so gut, dass Anfang September insgesamt fünf Läufe in Orth auf Fehmarn auf der Ostsee gefahren werden konnten. Teilweise wurden Spitzengeschwindigkeiten von über 60 Stundenkilometern gefahren.

Bei den Herren siegte Ralf Ewers (GER-12) aus Schloß Holte-Strukenbrock vor Michael Naumann (GER-14) aus Warnemünde und Uwe Sören Schmidt (GER-710) aus Ritterhude, die auch die ersten 3 Plätze beim Fehmarn-Pokal belegten. Bei den Damen ergattert Birgit Höfer (GER-117) aus Albershausen gleich mehrere Pokale und war damit die erfolgreichste Speedwindsurferin und mit einer Spitzengeschwindigkeit von 29,96 Knoten die Siegerin des Fehmarn-Pokals. Leider waren nicht genug Starterinnen zur Austragung der Deutschen Meisterschaft bei den Damen angetreten. Der schnellste Surfer der unter 16-jährigen ist Michael Gutbier und bei den unter 21-jährigen siegte Patrick Feldmann vor Dominik Gotthardt (GER-666).

„Altmeister“ Birger Bruhns, der seit Jahren von Aquapac gesponsert wird, kam auf Platz 10 der Gesamtwertung ein, wurde Fünfter in seiner Altersklasse. Sein Fazit: „Die DM ist gut gelaufen, ich bin mit dem Platz unter den Top Ten sehr zufrieden!“  „Witzig“ zu beobachten sei gewesen, dass viele Teilnehmer trotz neuer GPS Armbanduhr zusätzlich den Logger im Aquapac am Oberarm trugen: „Sicher ist sicher.“  So kamen die Preise, die Aquapac für die Tombola gesponsert hatte, bei den Gewinnern gut an.

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25.09.2017 - Freya Hoffmeister: Die erste Etappe ist geschafft


Freya Hoffmeister - die erste 151 Tage sind geschafft

Freya Hoffmeister hat Ende August die 1. Etappe ihrer Umrundung Nordamerikas im Seekajak geschafft. 151 Tage war sie auf See. Gestartet ist die Extremsportlerin in Seattle, die Paddel legte sie – für 2017 – in Cape Kiwanda in Oregon aus der Hand. Der erste Teil ihrer Etappe führte sie hoch in den Norden bis Kodiak auf Kodiak Island, also deutlich weiter als ihr ursprünglich ins Auge gefasste Etappenziel Anchorage.  Da noch etwas Zeit verblieb, ging es nach der Rückkehr nach Seattle noch ein wenig gen Süden: bis Cape Kiwanda.

Die erste Etappe verlief gut, wie sie feststellte. Nicht einmal kenterte sie. Wetter und Wind zeigten sich von ihrer besseren Seite. Zu einer ersten Konfrontation mit den von ihr gefürchteten Braunbären kam es nicht. Jeder ließ sich genügend Raum.

Zurückkehrt nach Husum steht nun die Eröffnung ihres Weihnachtsgeschäftes an und eine Reihe von Vorträgen. Die Planungen für 2018 sind ebenfalls bereits weit fortgeschritten. Im März 2018 geht wieder hinüber nach Nordamerika. Dort will Freya Hoffmeister zunächst drei Monate einen Teil des südlichen Halbkreises ihrer Umrundung in Angriff nehmen. Ab Juni geht es dann für drei Monate weiter hoch in den Norden. Für diesen anspruchsvollen Teil hat Freya bereits Mit-Paddler gesucht und gefunden, die sie unterstützen werden. Auf ihrem Weg Richtung Norden kommt Sie dann auch so langsam in Bereiche, wo sie es nicht mehr mit Braun- oder Schwarzären zu tun hat, sondern mit Eisbären.

Neun Jahr hat Freya Hoffmeister für die rund 50.000 Kilometer lange Umrundung geplant. Es können aber auch zwölf werden – je nach dem, wie sie vorankommt und wie der Körper mitspielt.

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Copyright © 2017 Aquapac-Aquaman Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Aquapac produziert wasserdichte Telefon- und Smartphone-Taschen, wasserdichte Kamerataschen, Unterwasser iPod-Cases, wasserdichte Rucksäcke, wasserdichte Reisetaschen und wasserdichte Beutel sowie wasserdichte Taschen für MP3, GPS, VHF, Funksprechgeräte, Mikrophone, Laptops, Notebooks, Tablets, Mini Tablets, Insulinpumpen, Fernglas, Karten und alle Arten sonstiger elektronischer Geräte. Aquapac, Aquaclip, Immerse Yourself, Kaituna, Keymaster, Lenzflex, Noatak, PackDivider, Puncture Patches, Toccoa, Upano, Wet & Dry, Whanganui und das A Aquapac Symbol sind Trademarks von Aquapac International Limited. BlackBerry Bold und BlackBerry Playbook sind Trademarks of Research in Motion Limited. Droid ist Trademark von Lucasfilm Ltd. und verbundenen Firmen. Galaxy, Galaxy Note und Galaxy Tab sind Trademarks von Samsung Electronics Co. Ltd. Genius ist Trademark von LOCOSYS Technology, Inc. HTC Desire und HTC Incredible sind Trademarks der HTC Corporation. iPad, iPhone and iPod sind Trademarks von Apple, Inc. Kindle ist Trademark von Amazon, Inc. Nook ist Trademark of Barnesandnoble.com LLC. Razr, Xoom und Droid sind Trademarks von Motorola Trademark Holdings, LLC. Reader ist Trademark von Sony Electronics Inc. Velcro ist ein Trademark von Velcro Industries B.V. Weitere erwähnte Namen und Bezeichnungen sind Trademarks der betreffenden Firmen. Die Marke Dicapac™ ist im alleinigen Eigentum der DiCaPac Ltd. Korea; die Marke Breffo™ und Spiderpodium™ ist im alleinigen Eigentum der breffo Ltd., Cardiff, UK; die Marke Aryca™ ist im alleinigen Eigentum von Aryca Sports Co. Ltd, Shenzhen, China; die Marke Wisepac™ ist im alleinigen Eigentum der Wisepac-Verpackungen, Shanghai, China; die Marke Nitestik™ und McNett™ ist im alleinigen Eigentum der McNett Europe GmbH bzw. der Aquapac-Aquaman Deutschland GmbH, Donaliesstr. 2 b, 31675 Bückeburg, Deutschland, als lizenzierter Distributor. Wenn Sie eine unserer Websites besuchen, kann es sein, dass wir Informationen in Form eines Cookies auf Ihrem Computer ablegen. Dabei werden keinerlei persönliche Daten des Nutzers gespeichert, sondern nur die Internetprotokoll–Adresse. Diese Informationen dienen dazu, Sie bei Ihrem nächsten Besuch auf unseren Websites automatisch wiederzuerkennen und Ihnen die Navigation zu erleichtern. Wenn Sie nicht möchten, dass wir Ihren Computer wieder erkennen, kann das Speichern von Cookies auf Ihrer Festplatte verhindern werden, indem Sie in Ihren Browser-Einstellungen "keine Cookies akzeptieren" wählen. Design und Umsetzung von Commodule UG (haftungsbeschränkt).